Neuigkeiten
26.03.2020
Während Teile der Grünen noch ihren Bürgermeisterkandidaten suchen, hat sich die CDU sehr früh auf den amtierenden Bürgermeister Peter Lüttmann festgelegt. „Für uns gab es keine Zweifel, dass wir Peter Lüttmann als unseren Kandidaten nominieren wollten“, erläutert Fabian Lenz als Vorsitzender der CDU Stadtunion die frühe Festlegung. „Wir haben in den letzten Jahren sehr gut zusammengearbeitet und gemeinsamen haben wir Rheine vorangebracht“, unterstreicht Birgitt Overesch, als stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende die Position der CDU. „Schon vorher, aber vor allem gerade jetzt, in dieser schwierigen Zeit der Corona-Krise, zeigt sich, wie wichtig es ist, dass die Beziehungen zwischen Peter Lüttmann und dem Land eng geknüpft sind, und es ist großartig, wie er die Maßnahmen, die den Menschen viel abverlangen, unermüdlich umsetzt und bürgernah erklärt“, ergänzt Landtagsabgeordnete Andrea Stullich mit dem Blick aus Düsseldorf.
Die CDU, die in Rheine gemeinsame mit den Grünen kooperiert, schaut daher etwas verständnislos auf die Gedankenspiele der neuen Grünen Parteispitze, die einen anderen Kandidaten ins Spiel gebracht hat.
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18.03.2020
CDU Rheine ruft Bürgerinnen und Bürger zum Befolgen der Anordnungen von Bundes-, Landesregierung und Kreis Steinfurt und Stadt Rheine auf - #Flatten the Curve, #StoptheSpread
Die CDU Rheine hat auf ihrer ersten virtuellen Vorstandssitung per Telefonkonferenz beschlossen angesichts der sich dramatisch verschlechternden Lage aufgrund der anschwellenden Coronavirus-Pandemie alle zukünftigen Termine zunächst abzusagen. Dies geschieht aus Schutz für Ansteckung und Verbreitung der Epidemie.
Die CDU Rheine fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, den drastischen Maßnahmen und Anordnungen von Bundes- und Landesregierung, sowie von Kreis und Stadt unbedingt Folge zu leisten. Um das Gesundheitssystem nicht zu überfordern muss die Geschwindigkeit der Ausbreitung der Epidemie verlangsamt werden. Ein rapider Anstieg von schwerst Erkrankten sorgen bereits in einigen Teilen der EU zu dramatischen Zuständen.
Die Gesundheitsbehörden auf allen Ebenen arbeiten fieberhaft daran sich für eine ansteigende Zahl von Erkrankten auch in Rheine vorzubereiten.
Die CDU Rheine bekräftigt, dass es notwendig ist kurzfristig und unbürokratisch auch die wirtschaftlichen Folgen der Epidemie und der Eindämmungsmaßnahmen abzufedern. Hier sind Bundes- und Landesregierung bereits aktiv.
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06.03.2020
Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und CDU im Rat der Stadt Rheine wollen den Haltepunkt in Rodde wieder aktivieren. Mit einem gemeinsamen Antrag beauftragen sie die Verwaltung, mit den zuständigen Gremien Gespräche zu führen, um den Haltepunkt Rodde für Ein- und Ausstiege wieder zu reaktivieren. „Wir sind uns darüber im Klaren, dass das ein ganz dickes Brett ist, was wir hier bohren“, erläutert CDU-Fraktionsvorsitzender Andree Hachmann den Antrag. „Aber wir sind uns sicher, dass wir hier mit mehreren Akteuren an einem Strang ziehen, so dass wir durchaus Chancen sehen, den Haltepunkt wieder zu öffnen.“ Sigfried Mau, Fraktionssprecher der Grünen ergänzt: „Eine Aktivierung des Haltepunktes führt zur besseren Anbindung eines Vorortes unserer Stadt, macht den Standort attraktiver, und folgt den Zielen der Klimaverbesserung.“ Beide Fraktionen sind sich einig, dass eine wachsende Stadt, mit bevorstehenden Wohnungsforderungen durch den Zuzug neuer Unternehmen und der Rückkehr der Bundeswehr Wohnungen in den Vororten vorhalten muss. „Dabei wird sich die Frage, nach der Erreichbarkeit nicht ausklammern lassen“, so Markus Doerenkamp, Sprecher der CDU im Stadtentwicklungsausschuss.
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