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14.12.2018, 11:24 Uhr
"Kein Kind soll abgelehnt werden"
CDU-Vorstand beschließt Fahrplan zur Schulstruktur und Elsa-Thematik
Die CDU Rheine hat in ihrer jüngsten Vorstandssitzung ausgiebig die Schulstruktur und die „Elsa-Thematik“ diskutiert. „Wir wollen, dass kein Kind im kommenden Schuljahr abgelehnt werden muss“, so CDU-Vorsitzender Fabian Lenz. Dabei fasste der Vorstand einen Beschluss, der folgende Inhalte enthält.

1.    Sollten die Anmeldezahlen zum kommenden Schuljahr einen Bedarf von vier Zügen übersteigen, soll ein fünfter Zug eingerichtet werden.

2.    Gemeinsames Lernen (GL) an der Elsa als Halbtagsschule wird begrüßt, aber nur unter der Voraussetzung einer vernünftigen und angemessenen personellen, sachlichen und räumlichen Ausstattung. Zum kommenden Schuljahr soll es noch kein GL an der Elsa geben.

3.    Abschulungen zur siebten Klasse aus den Gymsnasien sollen in einem sechsten Zug aufgenommen werden, falls sonst nur ein Wechsel außerhalb von Rheine möglich sein sollte.
Soll künftig mehr Züge erhalten: Die Elsa-Brändström-Realschule

Bei der Umsetzung kann die CDU sich den Neubau eines Bildungsstandortes beispielsweise am Standort des Emslandstadions vorstellen. Weitere Standorte sollen von der Verwaltung geprüft werden. „Wichtig ist, dass der Schulbetrieb während des Umbaus nicht unmöglich wird. Durch Anbau und gleichzeitiger Sanierung bestehender Räume besteht diese Gefahr. Ein Neubau kann da die bessere Variante sein“, so der Sprecher des CDU-Arbeitskreises Schule, Stefan Gude.

Perspektivisch soll GL bei Erfüllung der passenden Rahmenbedingungen an allen weiterführenden Schulen stattfinden. Dadurch und durch die Tatsache der stark wachsenden Schülerzahlen in den kommenden Jahren sieht die CDU einen Mehrbedarf von fünf bis sieben zusätzlichen Zügen an den weiterführenden Schulen in Rheine insgesamt. Diese sollen nach dem tatsächlichen Bedarf aufgeteilt werden. So müssten etwa bei Einführung von GL an der Elsa ein bis zwei weitere Züge entwickelt werden.

Weiterhin ist die CDU Rheine der Überzeugung, dass Rheine ein gutes Schulsystem habe. „Nun geht es uns darum, auf Grund der geänderten Rahmenbedingungen seit Oktober zu schauen, ob wir genügend über Flexibilitäten nachgedacht haben und Anpassungen vorzunehmen“, so Gude.  

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