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02.07.2020, 22:02 Uhr | Meike Pruhs
Stadtteile wichtig für Kommunen
CDU-Landtagsabgeordnete Andrea Stullich besucht Rodde und überzeugt sich von Entwicklungen
„Rodde ist kein langweiliger Randbezirk, sondern ein selbstbewusster, aktiver Stadtteil von Rheine, der Aufmerksamkeit verdient“, zeigt sich CDU-Landtagsabgeordnete Andrea Stullich bei ihrem Besuch im Stadtteil Rodde begeistert. Genau ein Jahr ist es her, da hatte ihr Weg sie ebenfalls ins Dorf geführt. Heute, wie damals, auf Einladung von Markus Tappe, der als CDU Fraktionsmitglied für den Stadtrat Rheine kandidiert. Seitdem hat sich viel getan: Die Bagger rollen auf der Straße Im Lied und sorgen dafür, dass Einfallstraße in den Dorfkern ansehnlicher wird. Auch soll das neue BaugebietAnfang 2021 endlich vermarktet werden – die Vermesssungspflöcke für die Baustraße wurden bereits gesetzt. 
Im Seniorenraum des Grundschulgebäudes tauschte sich CDU-Landtagsabgeordnete Andrea Stullich (2. V.l.) mit den Roddern über die dörfliche Entwicklung aus. Foto: Meike Pruhs

Begeistert berichten Heike Vienerius und Meike Pruhs von der Dorfladen Rodde UG, die im April gegründet wurde, dass auch die Planungen für den Dorfladen Rodde voranschreiten. Sie zeigen der CDU Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis Emsdetten, Hörstel, Ladbergen, Rheine und Saerbeck das Dorfladengelände und berichten, dass aktuell die heiße Phase in Sachen Kreditgespräche läuft. Ein Erbaupachtvertrag von der Stadt Rheine und auch die Architektenpläne liegen vor. Ein wichtiges Projekt für die Aufwertung der dörflichen Infrastruktur, lobt CDU-Ratsmitglied Udo Bonk. „Und immens wichtig für das Wachstum unseres Dorfes. Wir wollen uns weiterentwickeln, junge Familien anlocken. Das hat ebenfalls Auswirkungen auf den Erhalt von Kindergarten, Grundschule und Vereinsstruktur“, betont Markus Tappe den wichtigen Kreislauf. 

Grundschule Rodde hat Sanierungsbedarf

In Begleitung vom zweiten Vorsitzenden des Stadtteilbeirats Bernhard Berghaus und CDU-Mitglied Helmut Beckmann geht es für die Delegation vom Treffpunkt Alter Bahnhof Richtung Grundschule. Hier zeigt sich Andrea Stullich, die Mitglied im Landesschulausschuss ist, über den Pflegezustand des Teilstandortes Rodde der Canisius-Schule Rheine nicht begeistert. „Es ist schlimm, wenn Einrichtungen für Schulbildung nicht gepflegt werden“, betont sie. Auch Markus Tappe hat sich dieses Thema auf die Fahnen geschrieben und sorgt inzwischen mit der Vorbereitung eines Antrages dafür, dass sich hier etwas tut. „Das Gebäude ist nicht nur als Schulstandort wichtig, sondern bildet einen wichtigen Treffpunkt für die örtlichen Vereine. Da muss etwas getan werden“, betont er.

Außerdem wünschen sich die Rodder ein festes und verbindliches Nachmittagsangebot für (Grundschul-)Kinder. Weil Gespräche mit Stadt, Kirchengemeinde und katholischem Jugendwerk bisher erfolglos waren, wollen sich Udo Bonksowie Markus Tappe dafür noch einmal stark machen und entsprechende Gespräche führen. „Rodde hat kein Angebot in dieser Form und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist das heute wichtiger denn je“, erklärt Heike Vienerius, die außerdem auch als Vertreterin für die Initiative ProRodde beim Ortsgespräch war. ProRodde kämpft seit vielen Jahrenunter anderem um dieses Angebot. „Es kann nicht sein, dass dafür keine Gelder zur Verfügung stehen. Wir wollen nachhaken, woran es scheitert“, betont Markus Tappe. 

Werbung für den Dorfladen Rodde im Haustürwahlkampf

Gemeinsam mit Andrea Stullich wird er im Spätsommer in den Wahlkampf schreiten. Weil Großveranstaltungen wegen der Coronakrise nicht erlaubt sind, wollen die beiden zurück zu den Wurzeln des Wahlkampfes: Von Haustür zu Haustür soll es gehen. Mit den Leuten ins Gespräch kommen, lautet die Devise. Hören, wo der Schuh drückt. „Und dann werde ich auch noch einmal Werbung für den Dorfladen Rodde machen“, verspricht Andrea Stullich zum Abschluss.

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