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07.09.2020, 08:14 Uhr
Beginn der Testphase zur Ausweitung des ÖPNV könnte schon in 2020 starten
Landesmittel könnten den Beginn der Testphase beschleunigen
Die CDU-Fraktion Rheine hat die Stadtverwaltung beauftragt,  zu prüfen, ob sich die Hilfsgelder zum Ausgleich von pandemiebedingt ausgefallenen Fahrgasteinnahmen für einen Start der Testphase zur Ausweitung des ÖPNV in die Abendstunden positiv auswirken. „Der Rat der Stadt Rheine hatte auf unseren Antrag hin beschlossen, die Testphase zur zeitlichen Ausweitung der ÖPNV-Verkehre nicht zum 01.08.2020 starten zu lassen, da aufgrund der Corona-Pandemie verlässliche Zahlen für eine abschließende Bewertung der Testphase noch nicht zu erwarten waren“, erläutert CDU-Fraktionsvorsitzender Andree Hachmann, den neuen Prüfauftrag. 
CDU Ratsfraktionsvorsitzender Andree Hachmann und CDU Sprecher im Aufsichtsrat Stadtwerke Christian Kaisel (li.)
„Da sich die Nutzerzahlen aber deutlich verbessert haben und gleichzeitig die Landesregierung eine Regelung zum Ausgleich von Schäden im öffentlichen Personennahverkehr im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 in NRW beschlossen hat“, so Hachmann weiter, könnte ein Beginn der Testphase zu vernünftigen Kosten und bei stabilen Nutzerzahlen schon in diesem Jahr möglich sein. „Sollten die Landesmittel für die Einführung der Testphase genutzt werden können sind unsere Bedenken hinsichtlich der Kosten für eine Ausweitung der Fahrzeiten in die Abendstunden während der Pandemie bei einigermaßen stabilen Fahrgastzahlen ausgeräumt“, ergänzt Christian Kaisel als Sprecher der CDU im Aufsichtsrat der Stadtwerke.
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