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27.06.2019, 17:36 Uhr
"Brauchen noch mehr Aufenthaltsqualität"
Stadtteilunion Rheine-Mitte machte Rundgang durch die Altstadt
„Es muss hier etwas geschehen, um den Übergang Marktstraße/Thie in Richtung Falkenhof und hin zum Alten Friedhof attraktiver zu gestalten. Mit wenigen Mitteln, Eigeninitiative und bürgerlichem Engagement könnte man einiges bewegen,“ äußerte sich Stadtteilunionsvorsitzende Helena Willers.
Im Mittelpunkt des Rundgangs der Stadtteilunion stand zunächst der   Thiebrunnen. Dieser ist derzeit nicht nur beschädigt, sondern wird zunehmend zugemüllt. Vom entwendeten Fahrrad über Dosen und Chipstüten findet man Unrat auf dem Gitterrost des Brunnens. Hier regten die anwesenden Vorstandmitglieder eine Plexiglasabdeckung als Abhilfe an.
Beim Blick in den Brunnen fiel einiges an Unrat auf.
Anschließend wurde der Thie in Richtung Falkenhof begangen. Positiv bewertete man die Außengastronomie vor „Connys Köppken“. Das müsste man so auf dem Weg zum Falkenhof weiter fortführen, um eine bessere Atmosphäre zu schaffen“, so Vorstandsmitglied Til Beckers.

Etwas Blumenschmuck und Sitzgelegenheiten könnten zusätzlich entschieden zur Aufwertung beitragen.

Bei der Besichtigung des Spielplatzes und der Stufenanlage unterhalb des Falkenhofs bot sich den Teilnehmern des Rundganges ein trauriges Bild. Bänke, die dringend saniert werden müssten, verunreinigter Sand und wenig attraktive Spielgeräte in Form von Kunsstofftunneln.

Auch der Nutzungszweck der Stufenanlage wurde heiß diskutiert.

Man beschloss, die Verwaltung anzusprechen und gemeinsam Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Die anschließende Vorstandssitzung fand auf der Dachterrasse des Restaurants „Bolero“ statt.

Beim Blick auf den gerade eröffneten Stadtstrand war man sich einig, dass schon viel in Rheine geschehen ist, um unsere Stadt attraktiver zu machen. Helena Willers bemerkte, dass der Rahmenplan Innenstadt und dessen Umsetzung schon ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung seien. Trotzdem müsse man die Verbindungsachsen zwischen den historischen Stätten und Gebäuden attraktiver gestalten. „Hier ist Bürgerengagement gefragt, alle müssen anpacken und bereit sein, ihr direktes Umfeld mit zu gestalten und zu pflegen. So kann man viel zur Verschönerung unserer Stadt beitragen,“ erklärte die CDU Ratsfrau.
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